Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Allgemeine Bestimmungen

   1. Der Vertrag beinhaltet die Erbringung von Dienstleistungen im Internetbereich, im folgenden als Inhalte bezeichnet, zwischen dem Auftraggeber, im folgenden als der Kunde bezeichnet, und xeovision, im folgenden als das Unternehmen bezeichnet. Diese AGB sind die Grundlage, auf der sämtliche Leistungen des Unternehmens erbracht werden. Die AGB, sowie des weiteren gesetzliche Bestimmungen, gelten sowohl für diesen Vertrag, als auch für sämtliche weitere Verträge des Unternehmens.
   2. Das Recht, diese AGB, Preise sowie Leistungen und deren Beschreibungen unter Einhaltung angemessener Ankündigungsfristen jederzeit zu ändern, bleibt dem Unternehmen vorbehalten. Erhöhen sich Vergütungen für einen laufenden Vertrag, so ist der Kunde innerhalb einer Frist von einem Monat berechtigt, diesen zu kündigen. Diese Frist beginnt mit dem Zeitpunkt der Erhöhung der Vergütung.
   3. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Die aktuelle Preisliste ist Grundlage für die Berechnung bei Vertragsabschlüssen. Ansprüche auf nicht aktuelle Preise aufgrund von ausgelaufenen, ehemals geschlossenen Verträgen, veralteten Preislisten oder veralteten Werbeunterlagen des Unternehmens, werden nicht anerkannt.
   4. Alle Angebote des Unternehmens sind stets unverbindlich und freibleibend. Angaben über Preise und Leistungen in gedruckter oder elektronischer Form, die der Werbung dienen, sind ausdrücklich kein verbindliches Angebot, sondern lediglich eine Leistungsbeschreibung. Ohne gesonderte schriftliche Garantieerklärung werden Eigenschaften dieser Leistungen nicht zugesichert. Angebote richten sich ohne Ausnahme an gewerbliche Kunden. Irrtümer, Änderungen, Druckfehler und Zwischenverkäufe werden vorbehalten.
   5. Tritt aufgrund höherer Gewalt oder jedweder nicht vorherzusehender Ereignisse, die das Unternehmen nicht zu vertreten hat, insbesondere, wenn diese die Erbringung der Leistung unmöglich machen oder erschweren, eine Verzögerung ein, so ist das Unternehmen berechtigt, die Erbringung der vereinbarten Leistung und die Beseitigung des Hinderungsgrundes in einer unter den Umständen angemessener Zeitspanne auszuführen. Die Laufzeit des Vertrages wird um diesen Zeitraum verschoben. Dauert die Verzögerung länger als 2 Monate an, so ist der Kunde berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zu kündigen. Dies gilt ausdrücklich nicht, wenn die Verzögerung vom Kunden selbst herbeigeführt wurde, sei es durch Verweigerung oder Behinderung seiner Mitwirkungspflichten, Zurückbehaltung von Unterlagen oder auf eine andere Weise.
   6. Vom Unternehmen genannte Termine sind unverbindlich. Anspruch auf Schadenersatzforderungen wegen Nichteinhaltung von Terminen wird ausdrücklich ausgeschlossen.

§ 2 Durchführung des Vertrages und Vertragsgegenstand

   1. Der vom Unternehmen angenommene und bestätigte Auftrag beschreibt die auszuführenden Leistungen. Das Unternehmen führt Dienstleistungen im Internetbereich aus, wie die Erstellung von Internetinhalten und die Informations- verbreitung über das Internet. Die Inhalte basieren auf Daten und Informationen, die der Kunde dem Unternehmen in Schrift und Bild aushändigt. Das Unternehmen bietet keinen Internetzugang und keine Einrichtung technischer Möglichkeiten (beispielsweise PC oder Modem) an. Zugangsgebühren zum Internet, die beim Kunden eventuell anfallen, bzw. Kosten für Leitungen, sind nicht im Preis enthalten und werden vom Unternehmen nicht getragen. Auszuführen sind nur die auf dem Vertrag vereinbarten Leistungen. Leistungen, die über den geschlossenen Vertrag hinausgehen, bedürfen eines weiteren Vertrages. Darunter fallen vor allem Veränderungen, sowie Erstellung zusätzlicher Internetinhalte, und alle weiteren, nicht explizit vertraglich vereinbarten Leistungen. Fallen zusätzliche Kosten zu den vereinbarten Festpreisen an, weil die Leistungen den Rahmen übersteigen, der die erfahrungsgemäße Berechnungs- grundlage für die Festpreise ist, so ist das Unternehmen berechtigt, den zusätzlichen Aufwand nach den üblichen Stundensätzen eines Programmierers in Rechnung zu stellen insofern es keinen Wartungsvertrag gibt.. Sind die Wünsche des Kunden aus technischen Gründen nicht machbar, unrealistisch, oder zu den Konditionen, die der Kunde fordert betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll, so ist das Unternehmen berechtigt, den Auftrag abzulehnen, auch wenn es sich um die Veränderungen oder Ergänzungen bestehender Inhalte aus laufenden Verträgen zwischen dem Kunden und dem Unternehmen handelt.
   2. Das Unternehmen ist berechtigt, Aufträge innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Vertragsabschluß abzulehnen. Der Kunde ist für 14 Tage an einen abgeschlossenen Vertrag gebunden. Nach dieser Frist ist er nicht berechtigt, abgeschlossene Verträge zu widerrufen.
   3. Die vereinbarte Vertragslaufzeit geht aus dem zwischen dem Unternehmen und dem Kunden geschlossenen Vertrag hervor. Wird der Vertrag nicht ordnungsgemäß schriftlich gekündigt, so verlängert er sich um je 12 Monate. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Vertragsende. Das Datum des Vertragsendes ist das Datum des Vertragsabschlusses zuzüglich der Vertragslaufzeit.
   4. Die Laufzeit der im Internet abrufbaren Inhalte entspricht der Vertragslaufzeit. Die Zeit, die zwischen Netzstellung der Inhalte und Vertragsabschluß liegt, wird bei ordentlicher Kündigung des Vertrages nach Vertragsende hinzugerechnet. Die Netzentnahme erfolgt um diese Zeitspanne nach dem Vertragsende.
   5. Sämtliche Zahlungen, die aus Verträgen und Angeboten mit xeovision entstehen, sind im mit 25% der Nettosummer im voraus, der Restbetrag in Höhe von 75% ist nach Vollendung der Arbeit zu entrichten. Die Fälligkeit beginnt mit dem Datum des Vertragsabschlußes. Sollte im Vertrag monatliche Zahlungsweise vereinbart worden sein, so ist diese so zahlbar, dass sie spätestens am 5. Kalendertag des zu bezahlenden Monats auf dem Konto des Unternehmens eingegangen ist.
   6. Der Kunde erhält bei monatlicher Zahlungsweise, monatlichen Rechnungen. Widerspruch zu Abrechnungen müssen schriftlich innerhalb eines Monats nach Zusendung erfolgen. Ergeht der Widerspruch nicht innerhalb dieser Frist in schriftlicher Form, so hat der Kunde die Rechnung anerkannt.
   7. Kommt der Kunde bei vereinbarter Ratenzahlung mit 2 Raten in Verzug, so ist die Ratenvereinbarung aufgehoben und der Kunde ist verpflichtet, den gesamten noch fälligen Betrag für die restliche Vertragslaufzeit sofort zu begleichen. Diese Sofort- fälligkeit tritt auch dann ein, wenn ein vereinbarter Lastschrifteinzug widerrufen, oder ein Bankeinzug nicht eingelöst wird. Die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen, sowie die selbständige Verlängerung des Vertrages bei Nichtkündigung nach §2 Artikel 2 bleibt davon unberührt.
   8. Erbringt der Kunde seine Zahlung nicht fristgemäß, so hat das Unternehmen das Recht, Verzugszinsen sowie eine Mahngebühr zu erheben. Die Höhe der Verzugszinsen liegt bei 5% über dem Basiszinssatz. Die Höhe der Mahngebühr liegt bei 5,- EUR zuzüglich anfallender Bankgebühren pro Mahnvorgang.
   9. Der Kunde ist zur Zahlung auch dann verpflichtet, obwohl der Zugang zu Inhalten und Daten im Internet nicht möglich ist, wenn: A) Dem Unternehmen auszu- händigende Unterlagen zur Erstellung der Inhalte nicht innerhalb der vereinbarten Fristen gestellt werden, oder der Kunde oder einer seiner Erfüllungsgehilfen die Zustellung dieser Unterlagen durch Taten oder Unterlassungen jeglicher Art behindert oder verzögert - B) Der Kunde mit der Zahlung im Verzug ist - C) Die Inhalte im Wettbewerb mit dem Unternehmen stehen - D) Ein Grund zum Verdacht besteht, das die Inhalte Rechte Dritter verletzen - E) Die Inhalte sonst wie im Gegensatz zu den Interessen des Unternehmens oder den gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland stehen.
   10. Kommt der Auftraggeber mit einer von ihm zu erbringenden Leistung gemäß § 642 BGB in Verzug und kündigt der Auftragnehmer den Vertrag gemäß § 643 BGB, wird der dem Auftragnehmer zustehende Schadensbetrag bei auf mindestens 30 % der Auftragssumme pauschaliert, sofern der Auftraggeber nicht nachweist, dass ein Schaden überhaupt nicht oder nicht in der Höhe eines Betrages von 30 % der Auftragssumme entstanden ist. Im Übrigen bleibt dem Auftragnehmer die Geltendmachung eines höheren Schadens vorbehalten, sofern dieser vom Auftragnehmer nachgewiesen wird.

§ 3 Erstellung und Inhalte

   1. Das Unternehmen behält sich uneingeschränkt alle Entscheidungen über technische, ablaufrelevante und programmierspezifische Details, sowie die Vorgehensweise und Werkzeuge, mit denen Inhalte erstellt werden, vor.
   2. Beinhaltet der Vertragsabschluss eine Beratungsleistung, so gilt folgendes als vereinbart: Ein Berater des Unternehmens, oder ein Berater eines seiner Erfüllungsgehilfen, erbringt dem Kunden eine einmalige Beratungsleistung. Dieser Termin ist zeitlich auf maximal 3,5 Stunden begrenzt und ist nicht in mehrere Termine teilbar. Anspruch auf weitere Treffen mit dem Berater bestehen nicht. Diese sind gesondert nach dem Stundensatz eines Programmierers zu vergüten.
   3. Die im Vertragsabschluß vereinbarten Leistungen werden vom Unternehmen eingerichtet. Etwaige Besonderheiten und Details technischer und gestalterischer Art müssen dem Unternehmen bei Vertragsabschluß mitgeteilt werden und bedürfen der schriftlichen Vereinbarung auf dem Vertrag. Die Inhalte für die Gestaltung werden dem Unternehmen vom Kunden innerhalb der vertraglich vereinbarten Zeit vollständig, rechtzeitig und schriftlich, bzw. als Bildmaterial, mit allen dazugehörigen Unterlagen zur Verfügung gestellt.
   4. Der Kunde ist nicht berechtigt, Änderungsaufträge an vom Unternehmen erstellten Inhalten an Dritte zu vergeben, es sei denn, das Unternehmen stimmt dem schriftlich und ausdrücklich zu. Sollte der Kunde dies dennoch machen, ist eine Vertragsstrafe von 2500.- EUR fällig, unabhängig vom Nachweis des tatsächlich entstandenen Schadens. Verlangt der Kunde die Herausgabe seines FTP-Passwortes, um selbst Änderungszugang zu den Inhalten im Internet zu bekommen, übernimmt das Unternehmen keinerlei Gewähr bezüglich des Funktionierens der Inhalte, Ab- weichungen des Erscheinungsbildes der Inhalte, bzw. die generelle Abrufbarkeit der Inhalte.
   5. Soweit nicht anders genannt, ist der Unterzeichner verantwortlicher Ansprechpartner des Unternehmens.
   6. Das Unternehmen übernimmt mangels einheitlicher Standards, der für den Internetzugriff verfügbaren Programme (Browser), der höchst unterschiedlichen Leistungen der Hardware, Betriebssysteme und des Zugangsanbieters des Internetbenutzers, sowie der Unterschiede der zu verwendenden Entwicklungs- werkzeuge, keine Gewähr für etwaige Abweichungen des Erscheinungsbildes, der Funktion oder der Ladezeiten für die erstellten Inhalte.
   7. Unterlagen, die dem Unternehmen zur Erstellung von Internetinhalten überreicht werden, werden Eigentum des Unternehmens. Alle Inhalte, Software, Quellcodes und Systeme, die das Unternehmen erstellt, seien sie grafisch oder Programmcode, bzw. Teile von Programmcode, insbesondere HTML-Code, ASP-Code, Java-Applets, Java-Scripts, Flash-Inhalte und alle anderen zu schützenden Arbeiten, sind ausschließlich Eigentum des Unternehmens und unterliegen dem Urheberrecht. Mit Ausnahme der vom Kunden gestellten Unterlagen ist das Unternehmen berechtigt, alle Rechte an Erzeugnissen des Unternehmens auch auf Dritte zu übertragen.
   8. Die Inhalte werden vom Unternehmen, oder einem vom Unternehmen beauftragten Erfüllungsgehilfen, zum Abruf im Internet bereitgestellt. Vertragspartner bleibt in jedem Falle das Unternehmen. Vertragliche Beziehungen zwischen dem Kunden und dem durch das Unternehmen beauftragten Erfüllungsgehilfen entstehen dadurch nicht. Vor der Veröffentlichung wird dem Kunden Gelegenheit gegeben, die Inhalte zu überprüfen. Dies erfolgt je nach Ermessen des Unternehmens durch persönlichen Besuch mit einem tragbaren Computer, auf dem die Inhalte gespeichert sind, einer passwortgeschützten Veröffentlichung im Internet, die nur der Kunde mit dem ihm bekannt gegebenen Passwort einsehen kann, als Farbausdruck per Post oder als Faxübermittlung. Etwaige Beanstandungen, wie Rechtschreibfehler oder grafische Abweichung der vereinbarten Inhalte, sind dem Unternehmen unter der konkreten Darlegung der Erscheinungsformen schriftlich innerhalb von 5 Tagen anzuzeigen. Ist nach dieser Frist von 5 Tagen keine schriftliche Beanstandung des Kunden beim Unternehmen eingegangen, so gelten die Inhalte als vom Kunden akzeptiert und werden im Internet veröffentlicht. Es besteht keine Verpflichtung seitens des Unternehmens, Beanstandungen nach dieser Frist zu bearbeiten. Beanstandungen, die nicht den vom Kunden gestellten Unterlagen entsprechen, werden nicht ohne zusätzliche Vergütung bearbeitet. Die Höhe der Vergütung entspricht dem üblichen Stundensatz eines Programmierers. Berechtigte Beanstandungen haben keine Auswirkungen auf die Zahlungsverpflichtung des Kunden oder die Laufzeit des Vertrages und berechtigen nicht zum Vertragsrücktritt. Stellt der Kunde die Unterlagen nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zur Verfügung, tritt die Vergütungsverpflichtung und die Veröffentlichung zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt dennoch in Kraft.
   9. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, Kontrollen bezüglich der Inhalte des Kunden durchzuführen. Deshalb erklärt sich der Kunde mit Unterschrift des Vertrages ausdrücklich einverstanden, im folgenden beschriebene Regeln zu befolgen und übernimmt die volle Verantwortung für Verstöße dagegen. Der Kunde trägt die Verantwortung für alle Inhalte ausschließlich selbst. Die Einhaltung von Wettbewerbsrechten, den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere Urheber- und Eigentumsrechten an jedweder Art von Inhalten und die Einhaltung aller anderer Rechte gegenüber Dritten hat der Kunde zu verantworten. Der Kunde haftet dafür, dass sämtliches Material, das dem Unternehmen für die Erstellung der Inhalte übergeben wird, sowie die vom Auftraggeber gewünschte Internetadresse (Domain) frei von Rechten Dritter ist, bzw. der Kunde die Einverständniserklärung dieser Dritten hat, das Material, bzw. die Domain zu nutzen, insbesondere im Internet zu veröffentlichen. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Haftung für Verletzungen oben genannter Rechte. Wird dem Kunden bekannt, dass er die Rechte Dritte verletzt hat, hat er dies dem Unternehmen sofort schriftlich mitzuteilen, damit es die entsprechenden Inhalte entfernen kann. Die dadurch anfallende Arbeitsleistung wird dem Kunden zum üblichen Stundensatz eines Programmierers in Rechnung gestellt. Der Kunde übernimmt auch die Haftung an so genannten "Hyperlinks", sprich die Verknüpfung seiner Inhalte mit Inhalten und Internetseiten Dritter. Alle Inhalte und die Verknüpfungen zu oben beschriebenen rechtswidrigen Inhalten, Inhalte die gegen die Moral und die guten Sitten verstoßen, radikale Propaganda politischer Art, pornografische oder jugendgefährdende Inhalte und Inhalte, die Dritte beleidigen, gegen Ihre Rechte verstoßen, oder sonst wie für das Ansehen des Unternehmens schädlich sind, sowie Verknüpfungen (Hyperlinks) zu solchen Inhalten sind untersagt und berechtigen das Unternehmen zur sofortigen Löschung der Inhalte und der Kündigung des Vertrages. Das Unternehmen ist bei bekannt werden beschriebener Verstöße berechtigt, dies ohne Abmahnung durchzuführen. Die Verpflichtung zur Zahlung bis zum Vertragsende besteht in diesem Fall weiterhin.
   10. Der Kunde hat das Recht seine Internetinhalte für die Zwecke der Werbung, der papierlosen Kommunikation, sowie der Vermarktung und des Verkaufs per Internet (E-Commerce) zu nutzen. Nach Kündigung und Ablauf des Vertrages hat der Kunde nicht das Recht, Kopien oder Teilkopien der vom Unternehmen erstellten Inhalte zu behalten. Dies bedarf einer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung durch das Unternehmen. Weitere Rechte werden dem Kunden ohne ausdrückliche, schriftliche Einverständniserklärung des Unternehmens nicht eingeräumt.

§ 4 Geheimhaltung, Datenschutz

Die xeovision übergebenen Informationen gelten als nicht vertraulich, falls nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist. Soweit sich xeovision Dritter zur Erbringung der angebotenen Dienste bedient, ist xeovision berechtigt, die Kundendaten dem Dritten offen zulegen, wenn dies für die Vertragszwecke erforderlich ist.

§ 5 Vertragsdauer

Vertragsdauer ist die durch den Kunden und xeovision vereinbarte Laufzeit des Vertrages.

§ 6 Nebenbestimmungen

   1. Der Kunde ist verpflichtet, die Passwörter, die ihm im Rahmen der Leistungen des Unternehmens mitgeteilt werden, sorgfältig zu handhaben und nicht an Dritte weiterzugeben. Für etwaige Schäden, die durch die Weitergabe an Dritte oder nicht vertrauliche Handhabe entsteht, haftet der Kunde.
   2. Das Unternehmen ist berechtigt, Aufträge und Teile davon an Dritte weiterzugeben. Vertragspartner des Kunden bleibt jedoch in jedem Falle das Unternehmen. Vertragliche Beziehungen zwischen dem Kunden und dem durch das Unternehmen beauftragten Dritten entstehen dadurch nicht.
   3. Dem Unternehmen sind kostenlos alle erforderlichen Inhalte sowie Zugang zu den erforderlichen Räumlichkeiten zu gewähren, insbesondere bei vereinbarten Fototerminen oder Besprechungen. Verwehrt oder erschwert der Kunde, oder einer seiner Erfüllungsgehilfen, den Zugang zu Räumlichkeiten, die Übergabe von für die Erstellung der Inhalte relevanten Unterlagen, seine Pflicht zur Mitwirkung, die Erstellung von Textinhalten oder anderer relevanter Unterlagen, so ist das Unternehmen berechtigt, die Vergütung zu erheben, ohne die vertraglich vereinbarte Leistung zu erbringen oder zusätzliche Vergütung zu fordern, die durch die Verzögerung entsteht. Grundlage für die Berechnung dieser Vergütung ist die Höhe des üblichen Stundensatzes eines Programmierers.
   4. Der Kunde ist nicht berechtigt, Inhalte ohne ausdrückliche schriftliche Einverständniserklärung des Unternehmens an Dritte zu verkaufen, zu vermieten, oder sonst wie nutzbar zu machen. Sollte der Kunde dies dennoch ohne schriftliche Einverständniserklärung des Unternehmens tun, ist das Unternehmen berechtigt, eine Strafgebühr von 2500,- EUR pro Vorfall zu erheben, ohne den Nachweis für den tatsächlich entstandenen Schaden erbringen zu müssen. Dies betrifft insbesondere ohne das Einverständnis des Unternehmens eingerichtete Verbindungen (Hyperlinks) von Inhalten Dritter auf Inhalte des Kunden.
   6. Teilleistungen durch das Unternehmen sind, soweit nicht schriftlich anders vereinbart, zulässig.

§ 7 Gewährleistung

   1. Das Unternehmen haftet nicht dafür, dass die zur Einrichtung in Auftrag gegebenen Internetadressen (Domains) noch verfügbar, oder frei von Rechten Dritter sind.
   2. Das Unternehmen übernimmt keine Garantie für eine hundertprozentige Verfügbarkeit der Inhalte. Das Unternehmen übernimmt auch keine Garantie für Leistungen, die von Kooperationspartnern und Erfüllungsgehilfen des Unternehmens erbracht werden. Etwaige Schadenersatzansprüche für Datenverluste oder alle anderen Fälle werden ausdrücklich ausgeschlossen. Ausfälle der Technik jeglicher Art beim Unternehmen oder einem seiner Erfüllungsgehilfen, berechtigen den Kunden nicht zu Schadenersatzforderungen. Das Unternehmen garantiert dem Kunden, fachgerecht, kompetent und nach besten Kräften zu handeln, um Ausfälle und technische Engpässe zu minimieren. Schäden übernimmt das Unternehmen nur, wenn durch eigene Angestellte des Unternehmens vorsätzlich, oder grob fahrlässig gehandelt wurde.
   3. Das Unternehmen haftet nicht dafür, dass erwünschte betriebswirtschaftliche oder werbemäßige Ziele oder Erfolge des Kunden mit Hilfe der Internetinhalte erreicht werden.
   4. Verträge, insbesondere Kaufverträge, die der Kunde per Internet mit Dritten schließt, unterliegen gesetzlichen Bestimmungen, wie dem Fernabsatzgestz der Bundesrepublik Deutschland. Für Schäden, die dem Kunden durch unlautere oder ungesetzliche Handlungen Dritter, die mit ihm per Internet Verträge schließen entstehen, übernimmt das Unternehmen keine Haftung. Der Kunde erklärt sich einverstanden, keinerlei Schadenersatzansprüche aus solchen Vorgängen heraus vom Unternehmen zu fordern.

§ 8 Schlussbestimmungen

   1. Das UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sind beide Parteien Kaufleute, so ist der Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten der Sitz des Unternehmens.
   2. Daten aus Geschäftsbeziehungen werden im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland verarbeitet.
   3. Alle Änderungen oder Ergänzungen zu Verträgen müssen schriftlich erfolgen. Änderungen oder Ergänzungen zu Verträgen per E-Mail oder mündliche Abreden sind ausdrücklich ausgeschlossen.
   4. Sind einzelne Bestimmungen des geschlossenen Vertrages oder dieser AGB unwirksam, so bleiben alle anderen Bestimmungen dennoch wirksam. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine Vorgabe zu ersetzen, die den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.